Hochtourenwoche Schweiz 2010
 

Dienstag, 07.09.2010
Die Anreise mit dem Auto von Graz nach Herbriggen, grossteils ueber Italien, verlaeuft problemlos und bis auf die mittaeglichen Verkehrslawinen in den Ballungszentren auch grossteils staufrei. Die 900km konnten so in ca. 10 Stunden absolviert werden.

Mittwoch, 08.09.2010
Auf Grund der schlechten Wettervorhersage fuer den heutigen Tag haben wir schon am Vorabend gemeinsam mit unserem Bergfuehrer, Hans-Christian Weiskopf, beschlossen, an diesem Tag weder einen Huettenzustieg noch eine Gletschertour in Angriff zu nehmen. Deshalb fahren wir am spaeten Vormittag mit dem Glacierexpress von Herbriggen nach Zermatt. Als wir dort ankommen, lichten sich bereits die Wolken, und wir entscheiden uns, als Akklimatisierungstour zu Fuss auf den
Gornergrat (3.135m) zu wandern. Die zahlreichen "Signalisierungen" schaffen leider mehr Verwirrung als dass sie hilfreich waeren, so machen wir einen nicht zu kurzen Umweg ueber den Gletscherlehrpfad des Gornergletschers. Dadurch entkommen wir auch den Massen an japanischen, deutschen und sonstigen Touristen, die zumeist  die Gornergratbahn als Aufstiegshilfe benuetzen, um dann zu Fuss ein oder zwei Stationen wieder ins Tal zu wandern, und wir machen Bekanntschaft mit einer Herde der beruehmten Walliser Schwarzhalsziegen und einigen nicht menschenscheuen Murmeltieren. Bei der Station Rotenboden kreuzt sich unser Weg wieder mit dem Normalweg, und die letzten paar Meter bis zur Gipfelstation wandern wir neben den Geleisen der Gornergratbahn. Um 14.30 Uhr erreichen wir den Gipfel, die 7 Stunden, die uns als Aufstiegszeit im Tourismusbuero genannt wurden, haben wir trotz des Umweges nicht benoetigt. Auf dem Gipfel befinden sich nicht nur die Bergstation der Bahn, sondern auch ein Observatorium sowie ein Hotel und eine exquisite "Shopping-Mall". Inzwischen ist es auch angenehm warm geworden, und wir geniessen von der Aussichtsplattform den Rundblick u. a. auf die Monte-Rosa Gruppe mit Dufourspitze, Liskamm, Castor, Pollux und Breithorn sowie auf das Matterhorn, Obergabelhorn und Zinalrothorn. Um unsere Knie fuer die kommenden anstrengenden Tage zu schonen, fahren wir mit der Bahn zurueck nach Zermatt und mit dem Glacierexpress wieder nach Herbriggen in unser Quartier bei Rosi und Rudi (Hotel Bergfreund).
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Donnerstag, 10.09.2010 und Freitag, 11.09.2010
Am Vormittag treffen wir uns mit Hans-Christian in Graechen, um die Verpflegung fuer die naechsten beiden Tage zu besorgen. Fuer heute ist der Zustieg zur Bordierhuette (2.886 m) geplant. Die Huette ist zwar geoeffnet, jedoch nicht bewirtschaftet, so muessen wir Speisen und Getraenke selbst hinauf tragen. Ab Gasenried bis zur Huette werden wir von Dominique, Hans-Christians Freundin, begleitet, die nicht nur fuer ihre gefuehrten Lama-Wanderungen bekannt ist, sondern auch gerade die Ausbildung zur diplomierten Wanderfuehrerin absolviert. Sie wird den naechsten Tag auf der Huette zum Lernen nuetzen. Nach ca. 4 Stunden Gehzeit, die uns durch interessante Erzaehlungen Dominiques ueber die Fauna und Flora des Gebietes verkuerzt werden, erreichen wir die Bordierhuette. Der Weg ist abwechslungsreich und landschaftlich sehr beeindruckend, er fuehrt durch einen Lerchenwald ueber eine bewachsene Seitenmoraene auf den Riedgletscher und nach dessen Ueberquerung noch ueber einen kurzen, versicherten Klettersteig. Wir haben Glueck, auf der Huette haben sich bereits vier weitere Gaeste ein-quartiert, die bereits eingeheizt und Wasser aufgekocht haben. Nach einer deftigen Packerlsuppe und Nudeln mit Sugo geniessen wir als Abschluss noch eine gute Flasche steirischen Weisswein. Beim Abwasch vor der Huette bekommen wir Besuch von Steinboecken, ein paar Salzkoerner auf den Stein gestreut, und wir koennen sie minutenlang fotografieren, ohne sie zu vertreiben. Nur die Mutter mit ihrem Kitz bleibt abseits in sicherer Entfernung.

Am naechsten Morgen machen wir uns kurz nach 4 Uhr in der Frueh auf den Weg zum Nadelhorn (4.327m) auf. Auf Grund des Schneefalls in den vergangenen Tagen entscheidet sich Hans-Christian sehr schnell, den kuerzeren und sicheren Weg ueber das Windjoch zu nehmen und die Ueberschreitung des Nadelgrates auf bessere Zeiten zu verschieben. Nach ca. 1 Stunde ueber Blockgelaende erreichen wir den Gletscherrand, die teilweise heikle Spurensuche ueber die Spalten des Randgletschers bewaeltigt Hans-Christian souveraen und ohne grossen Zeitverlust. Inzwischen ist die Sonne aufgegangen, und bei strahlend blauem Himmel und warmen Temperaturen queren wir den Riedgletscher. Ueber eine teils vereiste, ca. 50 Grad steile Flanke, gelangen wir auf das Windjoch, von dort geht es ueber einen Firngrat (zwei Mal von wenig aufragenden Felsen unterbrochen -  rechts in der steilen Gletscherflanke umgehen) zur Basis des felsigen Gipfelaufbaus. Nun weitgehend ueber die Schneide (einige Stellen II-, sonst I, Klemmbloecke, teils Spur in der linken Flanke) zum Gipfelkreuz auf der schmalen Spitze des Nadelhorn. Im Abstieg klettern wir den Steigeisenkratzern nach Nordosten auf und neben der Gratkante folgend ab, dann folgen wir wieder immer den Grat hinab bis zum Windjoch. Von dort  waehlen wir den leichteren Weg ueber das Ulrichshorn (3.925 m), hier machen wir allerdings Bekanntschaft mit ein paar kleinen, aber feinen Gletscherspalten.
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Samstag, 12.09.2010 und Sonntag, 13.09.2010
Den Abschluss unserer Tourenwoche bilden die Besteigungen der beiden Zwillingsgipfel Castor (4.223m) und Pollux (4.092m) aus der Monte-Rosa Gruppe. Dazu werden wir am Samstag von Rudi mit dem Hoteltaxi nach Zermatt gebracht, von wo aus wir mit dem Matterhorn Express bis zur Station Trockener Steg (2.939 m)  in einer 8er-Gondelbahn fahren, dort steigen wir in die Seilbahn Matterhorn Glacier Paradise um, die uns auf das Klein Matterhorn bringt (3.883 m). Von dort steigen wir bei traumhaftem Wetter und guten Schneebedingungen ohne Steigeisen hinab zum Sattel (3.796 m) vor dem Breithornplateau und von dort ostwaerts auf der breiten Spur gegen das Breithorn, weiter ueber den Breithornpass (3.824 m) und unter der Suedseite des Breithorns absteigend unter den Spaltenzonen des oberen Ghiacciaio di Verra entlang. Von dort queren wir unter dem Hang des Schwarztors und steigen in Richtung Zwillingsjoch zum davorstehenden felsigen Suedwestsporn des Pollux am Grat geht es zunaechst unschwierig (II-), dann ueber eine Platte (Fixseil) und glatte Rinne (Fixseil) zur Schulter mit einer Madonnen-statue hinauf. Ueber den Firngrat erreichen wir den Gipfel in ca. 1 Stunde. Vom Gipfel steigen wir wieder zum Fusse des Fels-sporns ab, von dort waehlen wir den Weg zur Rifugio Guide Ayas (3.394 m), auf einer Felsinsel im Gletscher unterhalb des Zwillingsjochs gelegen. Da wir die Huette schon um 16.00 Uhr erreichen, koennen wir noch einen sonnigen Spaetnachmittag mit einer wunderbaren Fernsicht ins Aosta-Tal geniessen. Der Abend mit den kuriosen Huettenwirten gestaltet sich sehr kurzweilig,  wir kommen in den Genuss von selbst angesetztem Genepi (angesetzte Edelrautepflanze), 95 %igem Schnaps und einer Nasalmaschine, einer traditionellen Schnupftabakmaschine aus der Gegend um Turin.

Nach einer kurzen Nacht steigen wir am naechsten Tag um 02.30 Uhr wieder in der Gletschermitte zum Zwillingsjoch auf. Von dort geht es in Zick-Zack-Linien in der Suedwestflanke zum oberen Teil des SW-Grates und auf diesem weiter zum Gipfel. Bis zum Grat steigen wir in Dunkelheit und bei Windstille auf, als wir den Grat erreichen, beginnt es zu daemmern, und der Wind macht die letzten paar Meter kalt und ungemuetlich. Gerade als wir den Gipfel erreichen, geht die Sonne auf, und wir erleben einen atemberaubenden Gipfelrundblick auf die wunderschoenen Berge des Wallis und der Monte-Rosa Gruppe. Waehrend die restlichen Seilschaften, die diesen Gipfel an diesem Tag noch erreichen werden, sich entweder gerade in einer Huette zum Start bereit machen oder sich wie wir am Vortag im Aufstieg in einer Seilbahn befinden, erleben wir einen der schoensten Momente im Leben eines Bergsteigers. Wegen des starken und kalten Windes halten wir uns aber nicht sehr lange auf, sondern machen uns wieder auf den Weg zum Zwillingsjoch. Erst im Abstieg sehen wir, wie steil die Flanke war, die wir in der Dunkelheit bewaeltigt haben, und wir sind froh, als wir das Joch erreichen. Dort treffen wir auf die erste Seilschaft, sie hat Seilbahnstation des Kleinen Matterhorns uebernachtet. Auf Grund sich ankuendigender Bandscheibenbeschwerden bei Ingrid verzichten wir darauf, wie geplant die halbe Breithorntraversierung von der Roccia Nera ueber den Oestlichen Breithornzwilling auf dem Rueckweg "mitzunehmen", das haette doch einen Zeitaufwand von ca. 6 Stunden bedeutet. So machen wir uns auf den Rueckweg zum Kleinen Matterhorn und sind zur Mittagszeit bereits wieder in Zermatt und haben so am Nachmittag noch einmal die Gelegenheit, uns dort in den Souvenirlaeden herumzutreiben, noch einmal den Rundblick auf die umliegenden Berge zu geniessen und die vergangenen Touren Revue passieren zu lassen.
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07.-13.09.2010

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